Das Herz muss Hände haben - Symbolik der Hand

Das Herz muss Hände haben - Symbolik der Hand

«Damit ich nicht weh tue mit meinen Händen brauche ich eine Liebe, die grösser ist als ich. Du Gott, sei in meinen Händen.» (Anton Rotzetter)

Unsere Hände sind unentbehrlich im Alltag. Sie schaffen und formen, tasten und erspüren, streicheln und fordern. Mit ihnen gestalten wir Beziehung. Wir können sie öffnen und schliessen, etwas in Besitz nehmen und hergeben. Zärtlichkeit und Liebe drücken sich in den Gesten der Hände aus. Hände können heilen und segnen. Hände werden zum Sinnbild für Lebenserfahrungen: Hand anlegen, etwas hat Hand und Fuss, freie Hand haben, ein Handwerk ausüben, Handel treiben. In der Hand spiegelt sich meine Einmaligkeit, sei es im Fingerabdruck, in den Handlinien, der Handschrift wider. Die Evangelien erzählen, wie Jesus durch Berührung mit der Hand Menschen heilte. Die Hand ist auch ein zentrales Symbol für Gottes Handeln. «Gott ist nicht fern, sondern der, der uns an die Hand genommen hat.» (Anselm Grün) Auch in der Bibel wird von der Hand Gottes gesprochen: «Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.» (Psalm 139,5) Eingeladen sind alle, die sich auf meditative Weise mit dem Wunder und der Symbolik der Hand in ihren verschiedenen Ausdrucksformen beschäftigen möchten.

Kursleitung: Karl Furrer

Wir gewähren Ihnen einen Frühbucher*innen-Rabatt von 10 % auf die Pensionskosten, wenn Ihre Anmeldung bis zwei Monate vor Kursbeginn eingegangen ist.

Termin Eigenschaften

Datum, Uhrzeit 31.03.2023, 18:00 Uhr
Kursende 02.04.2023, 14:00 Uhr
Kurskosten 155.00
Flyer Die_Symbolik_der_Hand.pdf