Regelmässig veranstalten wir Konzerte, Filmabende, Lesungen und Ausstellungen, teilweise verbunden mit einem Aperitif oder einer Tavolata - einem gemütlichen Abend an einer Tafel bei Speis und Trank.
Der Gang nach Rom hatte für Franziskus und seine Gemeinschaft existentielle Bedeutung. Und nicht nur für ihn, sondern für tausende Pilger aus aller Welt: „Rom sehen und sterben!“ war ein geflügeltes Wort.
Vom Heiligen Franz von Assisi wird überliefert, dass er bei seinem Sterben gesagt habe: «Brüder, lasst uns beginnen!» Dieser Lebenshaltung wollen wir in 2026 mit den Franziskanischen Treffen nachspüren. Es ist kostbar, das eigene Leben in diesem Geist zu spiegeln und eine neue Sichtweise zu entdecken.
Die hl. Klara von Assisi rät ihrer Brieffreundin Agnes in Prag, täglich in den Spiegel zu schauen. Allerdings meint sie dabei nicht einen gewöhnlichen Spiegel, den es damals so gar noch nicht gab, sondern die Betrachtung des Lebens Jesu‘. Wer sich darin vertieft, erkennt zugleich sich selbst neu.
Die hl. Klara von Assisi rät ihrer Brieffreundin Agnes in Prag, täglich in den Spiegel zu schauen. Allerdings meint sie dabei nicht einen gewöhnlichen Spiegel, den es damals so gar noch nicht gab, sondern die Betrachtung des Lebens Jesu‘. Wer sich darin vertieft, erkennt zugleich sich selbst neu.
Die hl. Klara von Assisi rät ihrer Brieffreundin Agnes in Prag, täglich in den Spiegel zu schauen. Allerdings meint sie dabei nicht einen gewöhnlichen Spiegel, den es damals so gar noch nicht gab, sondern die Betrachtung des Lebens Jesu‘. Wer sich darin vertieft, erkennt zugleich sich selbst neu.
Die hl. Klara von Assisi rät ihrer Brieffreundin Agnes in Prag, täglich in den Spiegel zu schauen. Allerdings meint sie dabei nicht einen gewöhnlichen Spiegel, den es damals so gar noch nicht gab, sondern die Betrachtung des Lebens Jesu‘. Wer sich darin vertieft, erkennt zugleich sich selbst neu.
Kein anderes Gebiet ist derart reich an Orten, die Franz von Assisi lieb waren. Greccio ist zum „franziskanischen Betlehem“ geworden, Fontecolombo der „franziskanische Sinai“, La Foresta zu einem neuen Kana und Poggio Bustone mit Stadt und Felseinsiedelei Ort der „buona gente“.
Die hl. Klara von Assisi rät ihrer Brieffreundin Agnes in Prag, täglich in den Spiegel zu schauen. Allerdings meint sie dabei nicht einen gewöhnlichen Spiegel, den es damals so gar noch nicht gab, sondern die Betrachtung des Lebens Jesu‘. Wer sich darin vertieft, erkennt zugleich sich selbst neu.