Kunstnachlass

Maria Hafner (1923–2018)

Nach Studie der Germanistik, Pädagogik und Logopädie, die sie viel zu akademisch und ideenlos fand, arbeitete Maria ab den 1970er Jahren als freischaffende Künstlerin.

Sie experimentierte in vielen Techniken, wendete sie sich ab 1988 vermehrt der Malerei mit Acryl auf Leinwand zu und arbeitete immer mehr in Zyklen. Diese bestehen aus aufeinander abgestimmten Bildern und führen den Betrachter durch die Momente der Suche, der Einsamkeit, der Verzweiflung, der Freude und der Erlösung.

Teile des Werkes aus dem Kunstnachlass der Zuger Künstlerin Maria Hafner wurden von den Erben zur Verwaltung an die Franziskanischen Gemeinschaft der deutschen Schweiz übergeben. Gegen 700 Gemälde sowie rund 300 Aquarelle, einige Glaskunstscheiben, Emailbilder, Lithographien und Kunstdrucke wurden im Frühjahr 2020 von einer Kunsthistorikerin im Mattli Antoniushaus Seminar- und Bildungszentrum archiviert.

Während einzelne Bilder, Lithographien und Kunstdrucke käuflich erworben werden können, stehen ausgewählte Bilderreihen, die alle im biblischen Kontext stehen, Bildungshäuser, Pfarreien und Institutionen zum Verleih oder für wissenschaftliche Arbeiten zur Verfügung.

Weitere Informationen folgen.

Kunst Maria Hafner