Regelmässig veranstalten wir Konzerte, Filmabende, Lesungen und Ausstellungen, teilweise verbunden mit einem Aperitif oder einer Tavolata - einem gemütlichen Abend an einer Tafel bei Speis und Trank.
Das Kreuz in der Mattli-Kapelle, das Josua Boesch auf die Bitte von P. Leopold Stadelmann anfertigte, hat ihn, den reformierten Pfarrer, dazu gebracht, seine Erstausbildung zum Goldschmied zu aktivieren und schliesslich seine beiden Berufe zu verbinden. So entstanden die bekannten "Bilder" aus Metall (Gold, Silber, Kupfer und Messing), fast immer mit der Figur des Auferstandenen.
Vom Heiligen Franz von Assisi wird überliefert, dass er bei seinem Sterben gesagt habe: «Brüder, lasst uns beginnen!» Dieser Lebenshaltung wollen wir in 2026 mit den Franziskanischen Treffen nachspüren. Es ist kostbar, das eigene Leben in diesem Geist zu spiegeln und eine neue Sichtweise zu entdecken.
Im Buch Rut begegnen wir zwei Frauen, denen das Leben übel mitspielt. Ihre Situation scheint ausweglos zu sein. Trotz allem lassen sie sich die Zuversicht nicht nehmen, bleiben handlungsfähig und gestalten voll Vertrauen ihre Lebensübergänge.
Mit Tänzen und Musik aus aller Welt „modern, meditativ, traditionell“ feiern wir die bunte Blätterzeit. Gemeinsam tauchen wir in verschiedene Rhythmen ein und lassen uns von der Kraft des Kreises verzaubern. Der Tanztag lädt alle Menschen ein, die sich gerne in verschiedenen Musikwelten bewegen, Interesse an Yoga haben und gerne ihre Spiritualität naturverbunden und in der Gemeinschaft erleben.
Der Gang nach Rom hatte für Franziskus und seine Gemeinschaft existentielle Bedeutung. Und nicht nur für ihn, sondern für tausende Pilger aus aller Welt: „Rom sehen und sterben!“ war ein geflügeltes Wort.
Vom Heiligen Franz von Assisi wird überliefert, dass er bei seinem Sterben gesagt habe: «Brüder, lasst uns beginnen!» Dieser Lebenshaltung wollen wir in 2026 mit den Franziskanischen Treffen nachspüren. Es ist kostbar, das eigene Leben in diesem Geist zu spiegeln und eine neue Sichtweise zu entdecken.
Advent ist der Angelpunkt unserer Hoffnung. Wunderbar, dass wir im christlichen Festkreis diese Zeit haben, die die Hoffnung nährt und um Gründe dafür ringt! Diese Zeit sollten wir bewusst begehen und gegen allen Kitsch und Kommerz verteidigen, denn Hoffnung ist fragil.
In diesem Kurs werden wir viele verschiedene Vertonungen vom Lied "Es ist ein Ros entsprungen" spielen, aber auch andere Advents- und Weihnachtslieder kommen auf unsere Notenständer.
Zen ist ein meditativer Weg, der über Indien–China–Japan zu uns gefunden hat. In konzentrierter Achtsamkeit und in der Stille wird der Geist klar und ruhig. Der Weg führt uns zu unserem Wesenskern, voll Mitgefühl und Weisheit.
Was erfüllt dein Leben, schon jetzt? Womit verbinden wir Lebensfülle in einem Alltag, der uns zugleich zeigt, wie fragil und vergänglich wir sind? Das besinnliche Unterwegssein durch den Winterabend mündet in eine gemeinsame Friedensfeier im Ranft.
Engel, als Boten des Übergangs bereiten der Geburt von Jesus, damals und wie auch heute. In der Stille dieser besonderen Adventstage machen wir uns empfänglich für die Botschaft der Engel. Einzelgespräche, Dialog und ein Gottesdienst helfen in der Ausrichtung zu bleiben und diese zu vertiefen: Gott wird Mensch - auch in uns!
Tanzend sich dem Weihnachtsmysterium öffnen. Sich von der Musik von Johann Sebastian Bach inspirieren lassen. Sich fallen lassen in die Choreographie der Tänze. Eigene Bewegungen kommen lassen. In die geheimnisvolle Welt der Bachschen Symbolik und seine bildhafte Klangsprache hineinhören.