Regelmässig veranstalten wir Konzerte, Filmabende, Lesungen und Ausstellungen, teilweise verbunden mit einem Aperitif oder einer Tavolata - einem gemütlichen Abend an einer Tafel bei Speis und Trank.
Vom Heiligen Franz von Assisi wird überliefert, dass er bei seinem Sterben gesagt habe: «Brüder, lasst uns beginnen!» Dieser Lebenshaltung wollen wir in 2026 mit den Franziskanischen Treffen nachspüren. Es ist kostbar, das eigene Leben in diesem Geist zu spiegeln und eine neue Sichtweise zu entdecken.
Der Gang nach Rom hatte für Franziskus und seine Gemeinschaft existentielle Bedeutung. Und nicht nur für ihn, sondern für tausende Pilger aus aller Welt: „Rom sehen und sterben!“ war ein geflügeltes Wort.
Vom Heiligen Franz von Assisi wird überliefert, dass er bei seinem Sterben gesagt habe: «Brüder, lasst uns beginnen!» Dieser Lebenshaltung wollen wir in 2026 mit den Franziskanischen Treffen nachspüren. Es ist kostbar, das eigene Leben in diesem Geist zu spiegeln und eine neue Sichtweise zu entdecken.
Verbringen Sie den letzten Tag im Jahr im Mattli Antoniushaus. Starten Sie um 18.30 Uhr in unserem Panoramasaal mit einem feinem 3-Gang-Menü zu CHF 58. Lauschen Sie anschliessend in einer kleinen Märchenstunde Märchen und Gedichte. Um 23.30 Uhr erwartet Sie ein Umtrunk an der Feuerschale auf unserer Dachterrasse und stossen Sie mit uns auf das Neue Jahr ein.
Zum Jahreswechsel für eine kleine Stunde Märchen und Gedichten lauschen: Staunen, sich erfreuen, Verbundenheit spüren und eintauchen in eine phantasievolle Sprachwelt, die unsere Seele berührt. Die Märchen und Gedichte, die erzählt werden, sind kostbare Worte für Erwachsene.
Die hl. Klara von Assisi rät ihrer Brieffreundin Agnes in Prag, täglich in den Spiegel zu schauen. Allerdings meint sie dabei nicht einen gewöhnlichen Spiegel, den es damals so gar noch nicht gab, sondern die Betrachtung des Lebens Jesu‘. Wer sich darin vertieft, erkennt zugleich sich selbst neu.
Die hl. Klara von Assisi rät ihrer Brieffreundin Agnes in Prag, täglich in den Spiegel zu schauen. Allerdings meint sie dabei nicht einen gewöhnlichen Spiegel, den es damals so gar noch nicht gab, sondern die Betrachtung des Lebens Jesu‘. Wer sich darin vertieft, erkennt zugleich sich selbst neu.
Die hl. Klara von Assisi rät ihrer Brieffreundin Agnes in Prag, täglich in den Spiegel zu schauen. Allerdings meint sie dabei nicht einen gewöhnlichen Spiegel, den es damals so gar noch nicht gab, sondern die Betrachtung des Lebens Jesu‘. Wer sich darin vertieft, erkennt zugleich sich selbst neu.
Umbrien gilt mit seinen sanften Hügeln und Tälern als das grüne Herz Italiens. Diese traumhaft schöne Region im Mai zu erleben, bezaubert ältere und jüngere Menschen. Die weltbekannte Stadt Assisi steht ganz im Zeichen ihrer grossen Heiligen Franz und Klara, die jährlich Tausende Pilger an locken.
Unsere Reise richtet sich an Menschen, die sich einlassen möchten auf den Ort Assisi, auf den Geist von Klara und Franziskus und ein Stück Italianità. Wir wollen erfahren, was Assisi prägt und von welchem Geist das Städtchen lebt.
Obwohl die Bibel dauernd von Gott redet, ist ihr nichts Menschliches fremd. Auch wer nur flüchtig in der Bibel blättert, stößt unvermittelt auf ein wahres Panoptikum von Glaubensstarken und Gottesleugnern, listenreiche Frauen, Mahner gegen skrupellose Ausbeuter und Könige, die von Gott erwählt werden und dann dennoch entmachtet werden, weil sie im Machtrausch zu Verbrechern wurden.
Der alte Römerweg von Mittelitalien nach Nordfrankreich wird seit dem Jahr 990 als Via Francigena von Rom nach Canterbury als Pilgerweg begangen. Wir pilgern den Schweizer Teilabschnitt von St. Maurice auf den Grossen St. Bernhard-Pass.
Die hl. Klara von Assisi rät ihrer Brieffreundin Agnes in Prag, täglich in den Spiegel zu schauen. Allerdings meint sie dabei nicht einen gewöhnlichen Spiegel, den es damals so gar noch nicht gab, sondern die Betrachtung des Lebens Jesu‘. Wer sich darin vertieft, erkennt zugleich sich selbst neu.
Die hl. Klara von Assisi rät ihrer Brieffreundin Agnes in Prag, täglich in den Spiegel zu schauen. Allerdings meint sie dabei nicht einen gewöhnlichen Spiegel, den es damals so gar noch nicht gab, sondern die Betrachtung des Lebens Jesu‘. Wer sich darin vertieft, erkennt zugleich sich selbst neu.